Firmenhistorie
Die Firma Edwin Lorenz wurde durch den damaligen Inhaber Herrn Edwin Maximilian Lorenz gegründet. Das Bestehen der Firma Edwin Lorenz wird erst ab 1959 gerechnet, da leider durch die Kriegszeit keine Unterlagen mehr zur Verfügung stehen, um genau festzustellen, wann die Firma ursprünglich gegründet worden war. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte durch Herrn Harry Knospe am 28.11.1961.
Gegründet wurde die Firma als Vermittler für Obst- und Gemüsekonserven. Im Laufe der Zeit kamen weitere Produktgruppen hinzu wie tiefgefrorene Produkte, Trockenfrüchte, Kerne, Säfte, Pulpen und Konzentrate, die vorwiegend aus Europa mit Schwerpunkt Spanien sowie Südamerika (Peru, Chile, Honduras, Mexiko), Indien und Sri Lanka kommen. Die Firma Edwin Lorenz berät und unterstützt den Importhandel sowie Großhandelsorganisationen bei der Warenbeschaffung.
- Am 31.03.1953 erhält Herr Harry Knospe den Kaufmannsgehilfenbrief nach Ausbildung in den Firmen: Adolf Wessendorf und Gegro Einkaufsgemeinschaft von Sortimentsgroßhändlern G.m.b.H. Beide Firmen sind in Hamburg ansässig.
- 1959 tritt Herr Harry Knospe in die Leitung der Firma Edwin Lorenz ein.
- Seit 1959 liegt die Bankverbindung bei der Deutsche Bank AG mit Sitz am Adolphsplatz in Hamburg.
- Der Gründer der Firma Edwin Lorenz verstirbt am 19.07.1967 in Hamburg. Zu dieser Zeit befindet sich der Sitz der Firma noch im Hennig-Wulf-Weg 8 in Hamburg 54. Die Firmierung wird weiterhin beibehalten, weil der Name Edwin Lorenz in der Branche bereits zu dieser Zeit einen guten Ruf besitzt. Nach dem Tod von Frau Erna Lorenz wird die Firma in eine Einzelfirma umgewandelt mit dem alleinigen Inhaber Herrn Harry Knospe.
- 1972 wechselt die Firma Edwin Lorenz den Firmenstandort und zieht um nach 22848 Norderstedt, in die Straße Hogenfelde 28.
- 1987 - Oliver Knospe beginnt seine Ausbildung zum Außenhandelskaufmann am 01.08.87.
- 1990 wurden bereits erste Mengen an konventionellem Spargel in Konserven aus Peru mit der Firma Soconsa gehandelt, nachem Edwin Lorenz die Pionierarbeit für Spargel aus Peru in Europa erfolgreich durchgeführt hatte. Hierzu sind damals sehr viele Reisen nach Peru nötig gewesen, um den Produzenten in Peru zu vermitteln, welche Qualitäten vom europäischen Kunden erwartet wurden.
Zu dieser Zeit entstand auch das Büro in Lima, welches noch heute für uns tätig ist. - 1991 führt Edwin Lorenz als erste Firma in Norddeutschland ISDN als Telefonstandard ein. Die Morgenpost berichtet hierüber in Ihrer Ausgabe vom 13.02.1991.
- Seit dem 10.04.1998 ist die Firma Edwin Lorenz bereits mit einer eigenen Website im Internet vertreten und war damit die erste Firma in der Branche, die dieses Medium für sich nutzt.
- Seit 2000 besteht eine EU-Bio-Zertifizierung durch die BCS mit Sitz in Nürnberg und seit 2008 eine Zertifizierung nach dem International Food Standard - Logistik.-
- Im Jahr 2000 entwickelt Edwin Lorenz in Zusammenarbeit mit Target Agriculture und einem deutschen Bio-Teeproduzenten neue Bio-Teemischungen, die schon nach kurzer Zeit erfolgreich in Deutschland verkauft werden.
- 2001 geht Edwin Lorenz mit dem Handels-ExtraNet eine Kooperation ein. Die Biopress berichtet hierüber in ihrer Ausgabe 28/2001.
- Am 01.01.2003 firmiert die Firma Edwin Lorenz um in eine GmbH & Co KG. Ab diesem Zeitpunkt ist der Sohn von Herrn Harry Knospe, Oliver Knospe, Teilhaber der Firma Edwin Lorenz, in der er 1987 als Lehrling begonnen hatte.
- Seit 01.01.2005 ist Edwin Lorenz biozertifiziert durch die BCS in Nürnberg.
- Am 27.03.2007 erhält Edwin Lorenz die Anerkennung von Bio-Suisse für den Handel Bio-Suisse konformer Rohware (Mango-/Ananasprodukte) aus Honduras. (Zertifikat)
- Am 24.05.2007 erhält Oliver Knospe das Zertifikat vom TÜV Nord nach bestandener Prüfung zum Qualitätsbeauftragten -Dienstleistung-.
- 2008 verkauft Edwin Lorenz die ersten Mengen an biozertifizierten Waren in die USA.
- Im selben Jahr wird Edwin Lorenz zum ersten Mal nach dem International Food Standard - Logistic zertifiziert durch den TÜV-Nord.
- Zum 01.03.2010 bezieht das Unternehmen die neuen Geschäftsräume im blauen Nordport-Tower nahe des Hamburger Flughafen. Bericht im Clipper
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